Weitere 10 Hütten von Vagabonzi für das Tierheim von Luiza

Im Januar werden weitere 10 Hütten in das Tierheim von Luiza gebracht. Besonders in der Halle stehen noch lange nicht genug Hütten und auch wenn die Hunde dort keinem Sturm, Schnee und Regen ausgesetzt sind, ist es bitter kalt.

Die Strohbetten werden von den Hunden leider immer wieder verteilt, so dass sie dann wieder auf dem kalten Sand liegen.

Innerhalb der Hütten bleibt das Stroh liegen und die Hunde wärmen die Hütten mit ihrer Körperwärme auf. Auch innerhalb der Halle sind Hütten deshalb wichtig.

Wir freuen uns deshalb, dass das Leben in der Halle durch weitere 10 Hütten ein wenig erträglicher wird.

Update Spenden Tierschutzgrundstück Luiza

Da es nicht gelingt, ein bezahlbares Tierschutzgrundstück zu kaufen, wird Luiza weiter die Halle mieten. Ein weiterer Verein (in Gründung) wird sie unterstützen und beteiligt sich schon heute erheblich an den Kosten, wie z.B. der monatlichen Miete, Stroh, Tierarztkosten, Sand, baulichen Verbesserungen.

Wir haben allen Spendern, die für ein Grundstück Geld gespendet haben, zugesagt, dass dieses Geld erstattet wird, wenn kein Kauf zustande kommt.

Wir bitten deshalb darum, dass uns die Spender, die ihr Geld erstattet bekommen möchten, den Betrag, das Überweisungsdatum und ihr Konto nennen (info@kheinzel.de), damit wir zurück überweisen können.

Den verbleibenden Betrag, der bis zum 15.02.2018 nicht zurück gewünscht wurde, würden wir für bauliche Maßnahmen und Hütten (von denen es immer noch viel zu wenige gibt) in der Halle und in deren Außenbereich verwenden.

Ursi hat ein Zuhause

Ursi ist heute von ihrer Pflegestelle in ihr neues Zuhause umgezogen. Sie lebt jetzt bei einer älteren Dame in einer grünen Ecke Kiels mit eingezäuntem Garten und regelmäßigen Spaziergängen. Ein schönes Leben!

Frohe Weihnachten!!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Unterstützern und UnterstützerInnen, wie den Pflegestellen, Spendern, Fahrern und unseren beiden Hundefotografinnen Linda und Kimmi . Ganz besonderen Dank an unsere Pflegestellen, denn es ist schon ein besonderer Schlag Mensch, der Freude daran hat, diese riechenden, oft nicht stubenreinen, oft verängstigten Hunde als Gast aufzunehmen und Freude daran zu haben, wie sie sich entwickeln. Ohne euch alle wäre nichts möglich!

Wir bedanken uns bei unseren Tierschutzkollegen und -kollgeginnen für die Zusammenarbeit und Unterstützung – es sind so viele, dass ich sie namentlich hier nicht nenne. Nur gemeinsam lassen sich Transporte und Projekte in Rumänien durchführen. Ganz besonderen Dank an Evelyn Trojahn, die unsere inkontinente Rena aufgenommen hat – eine Riesenaufgabe!

Wir bedanken uns bei den Tierärzten, die unsere Hunde betreuen und hier ganz besonders bei Dr. Andersen aus Preetz, der uns sehr unterstützt und einen so liebevollen Blick auf unsere Hunde hat!

Wir bedanken uns auch bei all den Menschen, die einem Hund mit Vergangenheit bei sich aufgenommen haben und eine Chance geben, ein neues Leben ermöglichen. Ganz besonders gilt das für die Hunde, die nicht perfekt sind, die körperliche oder seelische Wunden davon getragen haben oder die schon älter sind und auf die man im Zuammenleben ein wenig Rücksicht nehmen muß. Von denen einige wenige – das soll nicht verschwiegen werden –  für ihre Menschen eine Aufgabe sind, an der man wachsen muß.

Viele Hunde und einige Katzen durften 2017 in ein neues, schöneres Leben starten, manchmal in letzter Minute, weil ihr Tod schon beschlossen war. Ich bin mir sicher – irgendwie wissen sie es.

All das ist gelebte Weihnachtsgeschichte, denn Weihnachten soll man jemandem Obdach gewähren – und das haben wir gemeinsam vielfach getan.

Danke!!

Hütten noch vor Weihnachten eingetroffen

Die Hütten, die der Verein „Berner Sennenhunde in Not e.V.“ gespendet hat, wurden gefertigt und sind angekommen. Jetzt müssen sie noch zusammengebaut werden. Mit dieser Lieferung kamen auch die beiden Hütten, die private Spender über unseren Verein gespendet haben – vielen, vielen Dank nochmal dafür (natürlich auch an den Verein Berner Sennenhunde in Not e.V.) und sobald die Hütten stehen, gibt es noch mal Bilder.

Futterspende für Rumänien

Der LKW wird beladen

Das Fahrerteam

Insgesamt 3 Paletten Futter sind auf dem Weg ins Tierheim Targu Mures. Ein großer Sattelschlepper fährt für mehrere Tierschutz-organisationen Hundefutter zu unterschiedlichen rumänischen Tierheimen und Tierschutzvereinen. Da das Tierheim Sighisoara von Mona Fernengel bereits von anderen deutschen Tierschützern Futter gespendet bekommt, haben wir uns entschlossen, dem Tierheim Targu Mures das Futter zukommen zu lassen. Das ist besonders dringend, da die zuständige Stadt der angestellten Tierheimleiterin mitgeteilt hat, das der Etat verbraucht sei und es kein weiteres Futter in diesem Jahr von der Stadt gäben würde. Das gespendete Futter wurde von einem Hersteller gesponsert und der LKW-Transporteuer macht dem Tierschutz einen Sonderpreis. Am 19.12. wird unser Futter im Tierheim eintreffen.

Krümel hat ein Zuhause

Noch vor Weihnachten zieht Krümel um. Er wird im Kreis Plön auf einem Gut leben, bei einer Familie mit 2 Kindern. Da Krümel eine große Schmusebacke ist und auch Kinder mag, wird er sich bestimmt sehr darüber freuen, dass jetzt 4 Menschen mit ihm kuscheln. Und – er hat einen großen Garten mit Seeblick!.

Wie geht es eigentlich Rena?

Rena, die wir im Mai in Rumänien mit Mehrfachbrüchen an der Straße gefunden haben, lebt in Brandenburg bei einer Tierschutzkollegin und es geht ihr richtig gut. Unsere Kollegin hat sich mit dieser auch noch inkontinenten Hündin allerdings einiges zugemutet und dafür kann man sie nur bewundern.

Wir bedanken uns auch noch einmal ganz herzlich bei den regelmäßigen Spendern, die mit ihrem montalichen Beitrag von insgesamt 50 €  dafür sorgen, dass Rena z.B. Inkontinenzunterlagen bekommt oder auch Tierarztkosten oder Spezialfutter bekommen kann. Da gerade Rena aber häufiger zum Tierartzt muß, freut sich unsere Tierschutzkollegin, Frau Trojahn, sehr über weitere Spenden.

So mußte z.B. abgeklärt werden, weshalb Rena inkontinent ist (siehe Röntgenaufnahme unten), die wurde lange und aufwendig gegen Giardien behandelt sie bekommt jetzt eine Spezialdiät, um den Durchfall als Folge von Lebensmittelunvertertäglichkeiten in den Griff zu bekommen. Eine Röntgenaufnahme hat z.B. gezeigt, dass auf Rena auch geschossen wurde und sie hat mehrere Schrotkugeln an der Wirbelsäule.Falls jemand etwas spenden möchte, bitte mit dem Stichwort „Rena“ – es wird dann direkt für Rena verwendet.

Neuigkeiten über Rena und die anderen „Restpostenhunde“ findet ihr unter:

https://www.traumtier.de/die-restpostenhunde/

https://www.traumtier.de/restposten-newsletter/