Kleiner, alter Kettenhund sucht

Wir sind von einem polnischen Tierschützer um Hilfe gebeten worden: Dieser kleine Kerl hat sein ganzes Leben nder Kette verbracht. Jetzt ist er alt und wurde entsorgt. Ein polnischer Tierschützer hat ihn aufgenommen.

Ich habe vergessen, nach seinem Namen zu fragen. Er ist ein ca. 10 Jahre alter, kleiner Rüde. Er ist eingestellter Epileptiker. Wenn er seine Tablette bekommt, merkt man nichts. Er genießt Zuwendung, kommt mit anderen Hunden gut aus. Und er sucht: Einmal, ganz am Ende  – nochmal ein schönes Zuhause!

Er ist doch ein ganz kleiner Hund – findet sich nicht irgendwo ein ruhiger, warmer Platz für ihn?

Kontakt Kirsten Heinzel 0174 9478670

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Wir unterstützen Tierschützer in Rumänien

Damit sich die Situation der Tiere in Rumänien verbessert,  übernehmen wir von dort Hunde und versuchen zusätzlich, Tierschützer in Rumänien zu unterstützen.

Im April haben wir dem Tierheim Sighisorara und einer sehr engagierten Einzelkämpferin (Luiza) aus Targu Jui Geld gespendet, damit den Tieren weiter geholfen werden kann. Im Mai werden wir einen polnischen Tierschützer (Mirek) unterstützen, der auch ohne Verein tätig ist. Da in Targu Jui die Welpen an einer Durchfallerkrankung sterben, werden wir zusätzlich versuchen, mit Medikamenten zu helfen.

Diesen Menschen ist gemeinsam, dass sie ihr ganzes Leben auf den Tierschutz ausgerichtet haben, sich bis zur Erschöpfung einsetzen und keinen Geldgeber oder Verein im Rücken haben.

Whity sucht jetzt ein Zuhause

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Whity im Tierheim Ploiesti

Whity sucht jetzt ein Zuhause. Anfangs war sie sehr verunsichert und hatte vor allem Angst. Die Haut auf ihrem Rücken war voller offener Wunden.

Heute ist Whity eine fröhliche und verspielte junge hündin und lebt harmonisch mit Chandler, der gleichfalls aus Ploiesti kam, zusammen. Jetzt wird es für sie Zeit, eine eigene Familie zu finden (siehe unter „Zuhause gesucht“).

Wir brauchen so dringend Pflegestellen

Regelmäßig kommen Anfragen, ob wir nicht helfen und Hunde aufnehmen können. Meist mit Bildern von Hunden, die traurig aussehen und/oder wirklich in Not sind. Wir möchten helfen, aber es ist nur möglich, wenn wir Unterstützung bekommen, indem Menschen bereit sind, einen der Hunde für einige Zeit bei sich aufzunehmen. IMG-20170320-WA0007

Ja, ein Pflegehund bringt zunächst Unruhe – er muß sich erst eingewöhnen. Aber schon nach wenigen Tagen wird es besser.

Ja, sie riechen nicht gut, wenn sie kommen. Einige sind nicht stubenrein oder zunächst ängstlich. Manchmal haben sie von der ganzen Aufregung Durchfall. Aber das geht schnell vorbei und der Hund zeigt seine liebevolle, anhängliche und dankbare Seite und wächst einem sehr ans Herz.

All die kleinen Mühen haben keine Bedeutung mehr, wenn man ihn dann nach wenigen Wochen in sein neues Leben entlässt und weiß, dass das nur möglich wurde, weil man bereit war, ihm für wenige Wochen Obdach zu geben. Und wenn dann Nachricht und die ersten Bilder aus dem neuen Zuhause kommen und es allen gut geht – dann ist man meist ein wenig glücklich. Wenn ihr neuch vorstellen könnt, Pflegestelle zu sein, ruft bitte an.